Zwischen Protest und Innerlichkeit
Heidelberg war eine Hochburg der Studentenbewegung 1968 und in den Folgejahren. Die Heftigkeit der Aktionen und die Vielfalt von Initiativen und Organisationen, von anarcho-libertären Gruppen bis hin zu kommunistischen Kaderorganisationen ist beeindruckend, ebenso die zahlreichen Flugblätter und Zeitschriften der diversen Gruppen.
Interessant auch, wie in Heidelberg, der Stadt der Romantik, Kunst und Literatur, das Thema 1968 literarisch verarbeitet wurde. In der Lyrik vor allem, aber auch in Erzählungen, Romanen und autobiographisch grundierter dokumentarischer Prosa haben Aktive, Sympathisanten und distanzierte Beobachter sich des Themas angenommen.
Der Leser dieses Beitrags wird sowohl über die Mannigfaltigkeit der politischen Revolte in Heidelberg 1967-1978 als auch über deren Niederschlag in der Literatur informiert.
Interessant auch, wie in Heidelberg, der Stadt der Romantik, Kunst und Literatur, das Thema 1968 literarisch verarbeitet wurde. In der Lyrik vor allem, aber auch in Erzählungen, Romanen und autobiographisch grundierter dokumentarischer Prosa haben Aktive, Sympathisanten und distanzierte Beobachter sich des Themas angenommen.
Der Leser dieses Beitrags wird sowohl über die Mannigfaltigkeit der politischen Revolte in Heidelberg 1967-1978 als auch über deren Niederschlag in der Literatur informiert.
Volker von Offenberg: Zwischen Protest und Innerlichkeit. Zum Zusammenhang von Poesie und Politik in der Revolte von 1968 am Beispiel Heidelberg
In: Literatur in ihren kulturellen Räumen. Festschrift für Hermann Wiegand zum 70. Geburtstag. Hg. Wilhelm Kreutz und Wilhelm Kühlmann. Heidelberg 2021, S. 141- 172